Blogparade: Kleine Auszeiten im Alltag

Die liebe Birgit von entspannt-wohnen.com rief zu einer interessanten Blogparade zum Thema „Kleine Auszeiten im Alltag“ auf.

Sie fragte folgendes:

  • Wie entspannt ihr im Alltag zwischendurch?

Da ich das wirklich sehr große Glück habe eine sehr schlafbedürftige Tochter zu haben, schaffe ich es immer mal wieder am Tag zu entspannen. Sei es bei meiner Tasse Kaffe während ihres Vormittagsschläfchens oder beim Essen, wenn sie im Kinderwagen unterwegs schläft. Wenn sie wach ist, möchte ich mich mit ihr beschäftigen oder aber z.B. die Wäsche neben ihr legen, wenn sie friedlich im Laufstall oder in ihrem Zimmer spielt. 

  • Gibt es eine spezielle Entspannungstechnik, die ihr anwendet?

Nein, nicht wirklich. Ich lege gerne mal die Füße hoch, trinke einen Kaffee oder Kakao oder surfe einfach nur entspannt im Internet.

  • Nehmt ihr euch auch größere Auszeiten?

Das kommt wirklich ganz drauf an. Wenn ich mal abends was vor habe, z.B. Freundinnen treffen etc. dann muss mein Mann mal eher aus dem Büro kommen. Vor 2 Wochen war Anna das ganze Wochenende über bei der Oma und wir haben ein Wellneswochenende in Bad Saarow verbracht. Das Aus- und Durchschlafen haben wir beide dringend gebraucht. Auch einfach mal an nichts denken zu müssen und die Seele baumeln zu lassen, war einfach dringend nötig. Das haben wir jetzt übrigens öfters vor. Und wenn es nur eine Nacht ist. 

  • Wie entspannt ihr zwischendurch im Büro?

Kann ich nicht sagen, da ich noch nicht wieder im Büro arbeite.

  • Wie oft legt ihr solche Auszeiten ein?

So oft es geht, ohne dass wir Anna dabei vernachlässigen. Das kann mal mehr und mal weniger am Tag/ in der Woche sein. Aber wichtig ist mir, dass der Papa am Wochenende viele Aufgaben übernimmt (füttern, wickeln, spazieren gehen etc.) Ja, er hat einen anstrengenden Job, aber den habe ich hier daheim auch (sowohl tagsüber als auch nachts) und er hat tagsüber die Möglichkeit sich seine Zeit relativ frei einteilen zu können oder auch mal kurz abschalten zu können. Deswegen muss er am WE ran 😀

Ich finde Auszeiten als BurnOut Prävention extrem wichtig und stelle ich jedem Haushalt oder Nähauftrag voran. Denn wenn ich eines gelernt habe, dann dass, wenn ich ausfalle, noch zwei weitere Personen drunter „leiden“ müssen und das möchte ich nicht. Ich nehme aber auch jede Hilfe gerne an. Sei es von der Oma oder von der Freundin. Ich war noch nie eine Gluckenmama und werde es wahrscheinlich auch nie sein. 

 

Wenn ihr auch bei dieser spannenden Blogparade mitmachen wollt, hier erfahrt ihr wie es geht:

1. Schreibe einen Artikel auf deinem Blog zum Thema. Den Umfang bestimmst du selbst.

2. Verlinke den Beitrag auf den Ausgangsartikel von der Birgit.

3. Hinterlasse einen Kommentar bei der lieben Birgit auf der Seite.

Share: