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Zu Gast bei Raupenkind: FamilienSinn – Reisen mit Baby

Heute gibt es einen Gastartikel vom Blog FamilienSinn zum Thema Reisen mit Baby, Kinderhotels und das alles passend zur Sommersaison. Wer also immer noch nicht weiß, wo der nächste Urlaub hingehen soll oder wer noch Angst vor einem Urlaub mit Baby hat, sollte unbedingt weiterlesen 🙂

 

Reisen mit Baby

Reisen mit dem Baby – ob das wirklich eine gute Idee ist? Viele, vor allem junge Eltern sind sich da nicht so sicher. Man braucht doch so viele Utensilien, wenn man ein Baby hat. Und was ist, wenn mein Baby schreit? Dann fühlen sich doch die anderen Gäste gestört und das wäre mir unangenehm. Und die Strapazen einer Reise sind doch für ein Baby noch viel zu groß. Diese und noch viel mehr Argumente bringen Eltern vor, warum sie nicht in Urlaub fahren mit dem Nachwuchs. Aber das ist schade. Denn aus Erfahrung kann ich sagen: Gerade für Eltern, die durch ein Baby doch oft ganz schön im Stress sind, tut ein Urlaub absolut gut. Man sollte nur darauf achten, dass man wirklich das richtige Hotel wählt.

 

Im Baby-Hotel perfekt aufgehoben

Zugegeben, wer mit einem Baby in einer Vier Sterne Luxus-Wellnessoase fährt, hat vielleicht nicht immer unbedingt die beste Wahl getroffen. Denn in speziellen Wellness-Hotels wird Wert auf Ruhe und Erholung gelegt. Schreiende Babys sind da oft nicht besonders gerne gesehen. Da kann man sich als Eltern dann auch schon mal sehr fehl am Platz fühlen, wenn sich die anderen Hotelgäste umdrehen und einen mit tadelndem Blick strafen. Aber es gibt auch Hotels, in denen Kinder nicht nur erlaubt, sondern sogar ganz besonders erwünscht sind. Wer hier als Eltern hinfährt, der hat alles richtig gemacht. Denn hier freut man sich über ein herzhaftes Kinderlachen und auch, wenn das Baby mal schlechte Laune hat, fühlt sich hier niemand gestört, Eltern können also richtig entspannen.

 

Alles parat – vom Kinderbett bis zum Hochstuhl

Damit das Reisegepäck nicht den Rahmen sprengt, hat man in den speziellen Babyhotels vorgesorgt. Es steht eine breite Ausstattung zur Verfügung, angefangen vom speziellen Gitterbett bis zu Hochstühlen im Restaurant. Meist gehören auch Wickeltische zum Inventar und man kann Kinderwagen oder Buggys leihen – eine große Erleichterung. Im Restaurant stehen Flaschenwärmer bereit und auch an Kindertragen ist meist gedacht. Und das Schönste: In einem speziellen Babyhotel können sich Eltern auch endlich mal wieder Zeit zu zweit gönnen. Hier steht meist genügend Personal bereit, das auch schon für die ganz Kleinen eine liebevolle Betreuung garantiert. So können die Eltern mal abends zusammen ausgehen, oder aber sich einen Nachmittag mit Wellness versüßen, während das Kind ganz behütet aufgehoben ist. Ich kann Eltern einen solchen Urlaub mit dem Baby nur wärmstens empfehlen, hier kommen die Eltern zur Ruhe und das spürt auch das Baby. So können sich alle erholen und eine tolle gemeinsame Zeit verbringen.

Mehr Informationen zum Thema Reisen mit Baby gibt es hier.

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Hallo und herzlich Willkommen! Ich bin Carolin, 31Jahre jung und Mama von 2 wunderbaren Kindern. Ich studiere Jura, blogge über unser Familienleben in Berlin, über die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie und über allerlei Leckereien und schönen Dinge des Lebens. Ich wünsche Dir ganz viel Freude hier auf meinem Blog!

2 Comments

  • Antonia

    Mhm, nix für ungut. Wir haben diese Jahr auch lange nach einer geeigneten Ferienunterkunft für uns und unser Mini-Kind gesucht. Kinderhotels sind klasse, aber sauteuer. Am Ende sind wir doch in einer familienfreundlichen ferienwohnung auf einem netten Bauernhof gelandet, wo auch kinderbett, Hochstuhl gestellt wurde und es Spielplatz, Tiere & Co inklusive gab. Klar, es gab keine professionelle Kinderbetreuung – aber Mini ohne Eingewöhnung an fremde Personen geben, hätte der sowieso nicht mitgemacht.

    Auch ein Punkt den man berücksichtigen sollte: In Hotels gibt es meist nur 1 Zimmer für die ganze Familie. Das ist gerade Abends blöd, wenn die Kleinen schlafen sollen und die Eltern sich dann in der Hotellobby, im Restaurant (soweit das Babyphone reicht) die Zeit vertrödeln müssen – Entspannung sieht anders aus.

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